{"id":77,"date":"2011-09-06T15:13:39","date_gmt":"2011-09-06T13:13:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.winmusic.de\/wp\/?page_id=77"},"modified":"2019-08-10T15:11:59","modified_gmt":"2019-08-10T13:11:59","slug":"hihornz-project","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.winmusic.de\/wp\/?page_id=77","title":{"rendered":"Hi Hornz Project"},"content":{"rendered":"<h2><a class=\"highslide img_1\" href=\"http:\/\/www.winmusic.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/christian-winninghoff-the-hi-hornz-project.jpg\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-83\" title=\"christian winninghoff-the hi hornz project\" src=\"http:\/\/www.winmusic.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/christian-winninghoff-the-hi-hornz-project-150x150.jpg\" alt=\"the hi hornz project\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"http:\/\/www.winmusic.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/christian-winninghoff-the-hi-hornz-project-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.winmusic.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/christian-winninghoff-the-hi-hornz-project.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>CD-Rezensionen zu\u00a0 \u2018The Hi Hornz Project\u2019<\/h2>\n<p>\u201aVier Bl\u00e4ser, dazu Gitarre, Bass und Schlagzeug \u2013 das ist das Hi Hornz Project des Trompeters Christian Winninghoff. Ein paar G\u00e4ste wie der Posaunist Ludwig Nuss oder die S\u00e4ngerinnen Sam Leigh Brown und Aniko Kanthak wirken ebenfalls noch mit bei diesem beschwingten und vergn\u00fcglichen Musikausflug. Der startet erstmal rockig mit schwerer Gitarre, bevor die anschwellenden Bl\u00e4ser eine erste Duftmarke setzen. Knackig-grooviger Funk ist als N\u00e4chstes an der Reihe. Dann wird es mit Ska-Flavour eine ganze Spur l\u00e4ssiger, bevor das Tempo wieder m\u00e4chtig anzieht und mit Balkanduft auf die Tanzfl\u00e4che schielt. Ja, Ska und der Balkan k\u00fcssen sich an anderer Stelle dieser vielseitigen Platte sogar. Christian Winninghoff ist mit seinem Horn-Projekt ein schnittiger Wurf gelungen, bei dem energiegeladenes Spiel immer noch elegant bleibt und der Funk mit viel Spielwitz funkelt. Wie das alles live in einem hitzigen, schwitzigen Club klingen mag&#8230;<br \/>\n<em><strong>Christoph Giese in Jazz Thing 07\/09<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>Weitere CD-Rezensionen:<\/strong><br \/>\n\u201aEinen funky Hummelflug legt Christian Winninghoff da hin! Neben Rimksi-Korsakow, der im lockeren Balkan-Feel daherkommt, bietet &#8222;Hi Hornz&#8220; noch andere Kaliber&#8230; Funk mit vier SEHR gro\u00dfen Buchstaben pr\u00e4sentiert der Jazzkantine-Trompeter hier. Brillante Arrangements, Tracks mit Witz und Tempo, Musiker in bester Spiellaune und ein Groove, der gnadenlos in die Beine geht \u2013 cool, als w\u00e4ren die 70er nie zuende gegangen! Eigentlich ein perfekter<br \/>\nSoundtrack f\u00fcr einen Quentin-Tarantino-Film&#8230;<br \/>\n<em><strong>Der Musikmarkt 05\/09<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Aus deutschen Landen so eine knallige Produktion zu h\u00f6ren, ist doch eher ungewohnt. Trompeter Christian Winninghoff hat sich eindeutig an den Funkbands orientiert, die richtig nach vorne losgehen. Da dr\u00fccken Bass und Schlagzeug ordentlich nach vorn, und die vierk\u00f6pfige Bl\u00e4sergruppe setzt raffinierte S\u00e4tze dar\u00fcber, die synkopisch verschachtelt und in s\u00e4mtliche Sratosph\u00e4ren abheben. Tower of Power, James Brown, Maceo Parker, Eddie Harris scheinen dem HiHornz Project Pate gestanden zu haben, Martin Ziaja erinnert oft und gerne an die Tower-of-Power-Bass-Legende Rocco Prestia. Auf die schweisstreibenden Grooves f\u00fcr die neben Ziaja noch der Sch\u00f6agzeuger Kai Sch\u00f6nburg und der Gitarrist Martin Feske zust\u00e4ndig sind, setzen sich die Solisten, allen voran der Leader of the pack, Christian Winninghoff. Der K\u00f6lner Jazztrompeter ist bekannt durch seine Mitwirkung bei der Jazzkantine, und das er sich in der funky Musik auskennt, ist wohl zu h\u00f6ren. Er wei\u00df, wie man scharfe Bl\u00e4sers\u00e4tze schreibt und eing\u00e4ngige Themen, die sowohl Ohren als auchTanzbeine ansprechen. Schmankerl der CD ist die witzige Bearbeitung des virtuosen Husarenst\u00fcckchens &#8218;Der Hummelflug&#8216; von Rimski-Korsakoff, das es in unz\u00e4hligen Bearbeitungen f\u00fcr fast alle Instrumente gint \u2013 jetzt also auch als funky Version. Die Produktion klingt dar\u00fcber hinaus hervorragend und es bleibt zu w\u00fcnschen, dass es der doch etwas gr\u00f6\u00dferen Formation m\u00f6glich sein wird, auch das ein oder andere Konzert spielen zu k\u00f6nnen.<br \/>\n<em><strong>Angela Ballhorn in Jazzthetik 05\/09<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Achtung, es phunkt mal wieder ordentlich. Christian Winninghoff, der alte Jazzkantinist, hat das Horn ausgepackt. Genauer: eine vierstimmige Hornsection. Das sind 14 groovige St\u00fccke, die auch Nichtjazzer an den Stil herantanzen lassen k\u00f6nnten und trotzdem noch die sturen Jazzpuristen \u00fcberzeugen d\u00fcrften. Klare Bl\u00e4sers\u00e4tze, rockige Gitarrenriffs, solistische Jazzpower, die das Genre n\u00e4her an Ska und Funk heranr\u00fccken l\u00e4sst. Bei \u201ebalkan ska\u201c wird es sogar ein wenig folkloristisch und lustig. Die CD besticht durch Spielwitz und ein enormes<br \/>\nTempo, das in eben diesem St\u00fcck noch mal ungemein gepusht wird. (\u2026)<br \/>\n<em><strong>M. Meyer in der Ostsee-Zeitung, 16.04.2009<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Wer bei Horns an die Memphis Horns denkt, muss umdenken: Auch hierzulande gibt es hervorragende Horn Sections. Christian Winninghoff, Trompete, Fl\u00fcgelhorn, Keyboards, hat nach seinen Soloproduktionen &#8222;La Vie&#8220; und &#8222;Color Music&#8220; f\u00fcr sein vierstimmiges Hi Hornz Project Jan Schneider, Trompete, Marc Leymann, Saxophone, und Marcus Bartelt, Baritonsaxophon, Fl\u00f6te, versammelt, unterstiitzt durch eine Rhythmusgruppe, bestehend aus Martin Feske, Gitarre. Martin Ziaja, Bass, und Kai Sch\u00f6nburg, Drums. &#8222;Rhythm is what makes jazz jazz&#8220; hat der Osnabr\u00fccker im vergangenen Jahr mit seiner Band Bahama Soul Club verk\u00fcndet. Das hatte ein gutes Motto f\u00fcr die Hi Hornz abgegeben, denn die brisante Mischung aus Jazz, Funk, Latin, Klezmer und Ska ist natiirlich extrem rhythmusfixiert &#8211; auch wenn einige Titel durchaus melodische Ohrwurmqualit\u00e4ten haben. Solistische Jazzpower vereint sich mit erdigen Beats und groovigem Funk, glasklare Bl\u00e4sers\u00e4tze mit trockenen Rockgitarrenriffs, und Geschwindigkeit ist ohnehin Trumpf. Nach dem &#8222;Hi Horns theme&#8220; geht es mit &#8222;Hi phunk&#8220; sofort up-tempo weiter, die &#8222;k\u00fchle Anna&#8220; ist alles andere als cool, und &#8222;Bumble bee&#8220; imitiert nat\u00fcrlich nicht den allseits bekannten &#8222;Hummelflug&#8220;, sondern begleitet das Insekt eher auf der Suche nach den sch\u00f6nsten Bl\u00fcten. &#8222;Balkan ska&#8220; k\u00f6nnte tatsachlich eine bulgarische Hochzeitsgesellschaft zum Tanzen bringen, und auch &#8222;Jumpin&#8216; jive&#8220; ist Energie pur. Christian Winninghoff gelingt in jedem St\u00fcck eine perfekte Balance zwischen Ensemblespiel und Soli, das musikalische Gesamtbild resultiert allerdings nicht aus der blo\u00dfen Summe von Ensemble plus Solisten, sondern ist vielmehr die Potenz beider. Den<br \/>\nAbschluss bildet das viermin\u00fctige &#8222;Lip service&#8220; &#8211; noch einmal Funk pur. Higher Horns eben.<br \/>\n<em><strong>Rainer Bratfisch in Jazz Podium 09\/09<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Christian Winninghoff spielt seit fast 15 Jahren in der deutschen Jazzszene Trompete, Nach zwei Soloalben tritt er jetzt mit einem neuen Projekt an die \u00d6ffentlichkeit: das Hi Hornz Project, eine Band mit vier H\u00f6rnen, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Alles was man mit einer Band mit vier H\u00f6rnern plus einer Gitarre, Bass, Schlagzeug Rhythmusgruppe machen kann und das ist eine Menge, wie dieses erste Album zeigt. Funk in allen Variationen steht ziemlich weit oben, dann gibt es aber auch die eine und andere Ska-Nummer, ein wilder Ritt durch Balkanblech, wenige Balladen und eine von allen gesungene Swingnummer zu der noch eine S\u00e4ngerin dazu kommt. Alles komponiert von Christian Winninghoff. Viel Swing und gro\u00dfes Spielvergn\u00fcgen zeichnen diese CD aus und das hat auch mit dem spielerischen K\u00f6nnen der Beteiligten zu tun. Christian Winninghoff hat lange mit der Jazzkantine gespielt. F\u00fcr sein Hi Hornz Project und hat er sich mit jungen, namentlich noch nicht so bekannten Musiker zusammengetan, die mit hoher Pr\u00e4zision und Beweglichkeit in den Bl\u00e4sers\u00e4tzen \u00fcberzeugen und dabei von rockigen Gitarrenriffs und einem treibenden Schlagzeug unterst\u00fctzt werden. In diesem Bumble Bee St\u00fcck, in dem es wirklich wie in einem Bienenstock zugeht, sind schon die Tempi Herausforderungen, die jedoch mit Bravour gemeistert werden.<br \/>\n<em><strong>Christiane Gerischer im DeutschlandRadio Kultur, Mai 2009<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Christian Winninghoff: The Hi Hornz Project<br \/>\nWinninghoff, Trompeter und Arrangeur (u.a. f\u00fcr Jazzkantine, Bahama Soul Club, Heinz-Rudolf Kunze) hat Publikum und internationale Fachpresse bereits durch 2 Solo-Projekte &#8211; darunter das Jazz-Album &#8222;La Vie&#8220; &#8211; auf sich aufmerksam gemacht. F\u00fcr diese CD hat er zahlreiche junge und zugleich namhafte Jazzmusiker um sich geschart. Und in dieser Top-Besetzung, darunter eine vierstimmige Hornsection, bringt das Hi Hornz Project einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Sound zustande: Eine tanzbare Mischung aus Jazz, Funk, Reggae und Ska. Und tats\u00e4chlich ist es so, wie im Pressetext von GLM Music beschrieben: Sowohl f\u00fcr Fans grooviger Funkmusik als auch f\u00fcr Freunde des Jazz ist die CD ein echter Leckerbissen.<br \/>\n<em><strong>kommerzfunk.de 04\/09<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Hier noch ein CD Tipp f\u00fcrs Wochenende. Was passiert wenn man eine Gitarre, ein Bass, ein Schlagzeug sowie vier Bl\u00e4ser zusammenbringt? Es entsteht das \u201cThe Hi Hornz Project\u201d des Trompeters Christian Winninghoff. Zudem gesellen sich noch die Gastmusiker Ludwig Nuss an der Posaune sowie die zwei S\u00e4ngerinnen Sam Leigh Brown sowie Aniko Kanthak dazu. Entstanden ist ein \u00e4usserst Geschmackvolles Album, in Richtung R&amp;B und Soul gepaart mit ordentlichen Funk Grooves wo es aber manchmal auch rockig werden darf, wie beim ersten Song \u201cHi Hornz Theme\u201d, wo erstmal die Gitarre die Richtung angibt. Und dann kommt auch mal Ska Stimmung auf, beim Song \u201cBalkan Ska\u201d. Hier wird ordentlich Gas gegeben und man merkt, die Musiker haben Ihren Spass an der Sache. Christian Winninghoff beweist mit dieser Platte, dass man es so richtig krachen lassen kann, aber immer mit viel Musikalit\u00e4t, sch\u00f6nem Groove und viel Abwechslung.<br \/>\n<em><strong>Jazzdrummerworld.de 05\/09<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Konzertrezensionen zu &#8218;The Hi Hornz Project&#8216;<br \/>\nHei\u00dfe Bl\u00e4sersatze zu schneller Ska-Musik<br \/>\nMit einem Schlagzeugsolo er\u00f6ffnete Drummer Kai Sch\u00f6nburg das Konzert des Hi Hornz Project in der Alten Molkerei. Mit geb\u00fcndelter Energie und atemberaubendem Tempo ging es weiter. Von Anfang an begeisterte die Band mit ihrer brisanten Mischung aus Ska, Jazz und Funk. Christian Winninghoff (Trompete und Fl\u00fcgelborn) Marc Leymann (Saxophon), Martin Feske (Gitarre), Martin Ziaja (Bass) und Kai Sch\u00f6nburg (Schlagzeug) stellten ihre neue CD vor, deren Titel fast ausschlie\u00dflich von Christian Winninghoff geschrieben, arrangiert und produziert sind. Live auf der B\u00fchne spielte die Band ihre St\u00fccke mit ungeheuer viel Druck. Die Zuh\u00f6rerschaft dankte es ihnen immer wieder mit Applaus. Bei &#8222;Cool Anna&#8220; wechselten Leymann und Winnunghoff die Soloparts. Ihren musikalischen Dialog f\u00fchrten sie mit viel Tempo. Martin Feske &#8211; der Gitarrist leitet an der st\u00e4dtischen Musikschule den Popularbereich- l\u00f6ste Winninghoff bei &#8222;The Chase&#8220; (Das Rennen) ab und spielte wie auch bei &#8222;Jim K&#8220; ein unglaubliches Gitarrensolo. Die Titel &#8222;Mr. Picot&#8220; (das St\u00fcck erinnert an einen Krimi) und &#8222;Like Eddie\u201c, eine Hommage an den Jazzmusiker Eddie Harris \u00fcberzeugten mit jazzigen Improvisationen, begleitet vom Zwischenapplaus und begeisterten Rufen des Publikums. Dann der Kracher: In &#8222;Balkan Ska&#8220; hetzt ein Solo das andere. Die Pause hatten sich Musiker und Zuh\u00f6rer nach diesem musikalischen Feuerwerk verdient. Martin Ziaja trat sp\u00e4ter h\u00e4ufiger<br \/>\nals Solist in den Vordergrund und verbl\u00fcffte mit seiner Spieltechnik. Die Zuh\u00f6rer waren \u00fcberrascht, was er aus seiner Bassgitarre alles herauszuholen verstand. Ein gelungenes Experiment war&#8220; Bumble Bee&#8220;. Eindrucksvoll spielte &#8222;Hi Homz Project&#8220; seine Version von Rimsky-Korskows ber\u00fchmten &#8222;Hummelflug&#8220;. \u00dcberhaupt bot die Band an diesem Abend ein Konzert vom Feinsten. Glasklare Bl\u00e4sersatze, unglaublich schnell und virtuos gespielt, klangen zu rockigen Gitarren mit brillanter Melodiensprache. Dazu Kai Sch\u00f6nburg, der sich in Bocholt als Trommler der Extraklasse vorstellte. Am 7. Juni gibt Christian Winninghoff \u00fcbrigens von 14.30 bis 17.00 Uhr in der Musikschule (Raum 30) einen Workshop f\u00fcr Blechbl\u00e4ser. F\u00fcr Musiksch\u00fcler ist die Teilnahme frei, G\u00e4ste zahlen zehn Euro.<br \/>\n<em><strong>Gudrun Schr\u00f6ck in der &#8218;Borkener Zeitung&#8216;, Mai 2010<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Aber was gut ist, das hat halt Bestand \u2013 das nennt man einen gelungenen Konzertabend: mitrei\u00dfende Musik vom Hi Hornz Project aus K\u00f6ln<\/p>\n<p>Das Prinzip des Blind Date kennt man seit Jahren, aber was gut ist, hat halt Bestand. Also: zu Beginn der Freiluftsaison gibt es f\u00fcrs Publikum einen Abend voller \u00dcberraschungen und f\u00fcr die meist &#8218;frischen&#8216; K\u00fcnstler und K\u00fcnstlerinnen ein imposantes Forum vor rund 1000 Besuchern. Traditionell endet das Blind Date nicht vor drei Stunden. Das ist kein Problem, denn das Programmm, das Uli Pesch und sein Team auf die Beine zu stellen pflegen, ist aller Ehren wert. Hi Hornz etwa, das Projekt des Trompeters Christian Winninghoff. Coole Jungs, die den Jazz und Funk zelebrieren, als h\u00e4tten sie die Musik von James Brown und Maceo Parker mit der Muttermilch aufgesogen. Pure Energie, groovig, vibrierend, schwei\u00dftreibend.<br \/>\n<em><strong>Hermann-Josef Delonge in der &#8218;Aachener Zeitung&#8216;, 02. Juni 2009<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Sternstunde unter freiem Himmel<br \/>\nChristian Winninghoffs hochkar\u00e4tig besetztes Hi Hornz Project vereinigt sattesten Bl\u00e4sersound, knackigen Funk, verspielten Jazz mit dem Schuss Originalit\u00e4t, der sich nicht nur von der Masse abhebt, sondern auch einfach nur Spa\u00df macht. Vom ersten St\u00fcck &#8218;Hi Hornz Theme&#8216; an lassen die doppelten Trompeter Christian Winninghoff und Jan Schneider, Marc Leymann (Tenorsaxophon), Marcus Bartelt (Baritonsaxophon), Martin Feske (Gitarre), Dominik Kremer (Bass) und Kai Sch\u00f6nburg am Schlagzeug die Vermutung aufkommen, das &#8218;fette Bl\u00e4ser&#8216; im Ensembe eigentlich zu den Rhythmusinstrumenten gez\u00e4hlt werden m\u00fcssen. Wie zur Best\u00e4tigung \u00fcbernimmt ausgerechnet Schlagzeuger Kai Sch\u00f6nburg das erste Solo des Abends. Filigran, mit den Tonh\u00f6hen seiner Trommeln und Becken spielend, der Groove lebt mit dem erneuten Einsatz der Bl\u00e4ser auf. Was diese dann solistisch bringen, ist einfach der Mehrwert der Melodieinstrumente. Eing\u00e4ngige Phrasen, dezente harmonisch freie Passagen, das Timbre der Instrumente. Doch dann legen die Hi Hornz einen Zacken zu. Marc Leymann greift zum Sopransaxophon und spielt Klezmer. Irre. &#8218;Balkan Ska&#8216; klingt so turbulent, packend und verr\u00fcckt, wie es der Titel verspricht. Steigern l\u00e4sst sich dieses nur noch mit dem einzigen &#8218;klassischen&#8216; St\u00fcck des Abends, geschrieben von einem &#8218;ernsten Russen&#8216;. Rimski-Korsakows &#8218;Hummelflug&#8216; verwandelt sich unter den aufpeitschenden Gitarren- und Schlagzeugrhythmen, den Wechselb\u00e4ssen und Bl\u00e4sereinw\u00fcrfen zur russischen Polka. Ein entspannter &#8218;Green Card Bolero&#8216;, zwei St\u00fccke, die Winninghoff seinen T\u00f6chtern widmet. Dann haben die Hi Hornz &#8218;Kohldampf&#8216;. Oder hei\u00dft das St\u00fcck so, weil es derart viel Dampf macht? Applaus. Noch eine Zugabe. Applaus. F\u00fcr die Dinslakener Jazzfreunde war es eine kleine Sternstunde unter freiem Himmel.<br \/>\n<em><strong>Bettina Schack in der NRZ, 15.09.2009<\/strong><\/em><\/p>\n<p>(\u2026) Die Gruppe hat ein erstaunlich improvisatorisches Verst\u00e4ndnis untereinander entwickelt. Mit gro\u00dfer Sensibilit\u00e4t bewegen sich Christian Winninghoff, Jan Schneider, Marc Leymann (Tenor-Saxofon) und Marcus Bartelt (Bariton-Saxofon) durch ein originelles Programm. Alle vier erweisen sich als hervorragende Improvisatoren mit enorm beweglicher Phrasierungsgabe. Schon beim Aufschlag mit dem &#8218;Hi Hornz Theme&#8216; \u2013 eine von den Martin Feske (Gitarre) und Dominik Kremer (Bass) mit fetten Rockgitarren gepeitschte Up-Tempo-Nummer -, zeigen die Jungs, was Sache ist. Schlagwerker Kai Sch\u00f6nburg zieht darunter ein agiles Fundament. Sein vitaler Pulsschlag wird auch f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Stunden dieses sp\u00e4tsommerlichen Freiluft-Konzerts die Geschwindigkeit bestimmen. Die Besucher kommen auf ihre Kosten. (\u2026) Hochkar\u00e4tiger Jazz, dem selbst Menschen, die f\u00fcr gew\u00f6hnlich seichtere kl\u00e4nge bevorzugen, anerkennend applaudieren. Das Hi Hornz Project ist ein Funk- und Ska-orientiertes Projekt. Man sp\u00fcrt es mit jeder Note, die die aus der K\u00f6lner und Berliner Jazzszene kommenden Musiker spielen. Ob sie der &#8218;Bumble Bee&#8216; hinterher jagen oder beim &#8218;Balkan Ska&#8216; auf die bulgarische Sahne hauen, aus allem strahlt Lebendigkeit, Spielfreude und pure Energie. Hier stehen sieben K\u00f6nner auf der B\u00fchne, die solistisch zeigen, was sie drauf haben, sich ihrer Qualit\u00e4ten als Ensemble aber voll bewusst sind. Tolles Konzert.<br \/>\n<em><strong>Ralf Schreiner in der Rheinischen Post, 15.09.2009<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit etwas Funk von Christian Winninghoff und dem Track \u2018Lip Service\u2019 werden die E80 dann deutlich mehr gefordert. Ein gro\u00dfartiges Schlagzeug und aufgeregte Bl\u00e4ser wechseln zwischen Soli und Tuti. In dem St\u00fcck geht es schnell zur Sache und es ist viel los. Diese Dynamik abzubilden und dann noch alle Details sauber identifizierbar wiederzugeben gelingt nicht vielen Kopfh\u00f6rern. Gleich zu Beginn zeigt sich ob das Intro, bei dem das gesamte Ensemble den H\u00f6rer aufweckt und auf das Kommende einstimmt, eher als Klangbrei empfunden wird oder Spa\u00df auf mehr macht. Dieser Funk Track macht einfach nur Spa\u00df und ich erwische mich, wie ich quasi Takt f\u00fcr Takt die Lautst\u00e4rke immer weiter anhebe, denn auf maximaler Lautst\u00e4rke f\u00fchlt sich ein wenig wie live dabei an.<br \/>\n<strong>miniklangwunder.de<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>CD-Rezensionen zu\u00a0 \u2018The Hi Hornz Project\u2019 \u201aVier Bl\u00e4ser, dazu Gitarre, Bass und Schlagzeug \u2013 das ist das Hi Hornz Project des Trompeters Christian Winninghoff. 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