{"id":71,"date":"2011-09-06T15:17:43","date_gmt":"2011-09-06T13:17:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.winmusic.de\/wp\/?page_id=71"},"modified":"2011-09-13T11:59:59","modified_gmt":"2011-09-13T09:59:59","slug":"color-music","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.winmusic.de\/wp\/?page_id=71","title":{"rendered":"Color Music"},"content":{"rendered":"<h2>Christian Winninghoff Rezensionen zu \u2018Color Music\u2019 2003<\/h2>\n<p><a class=\"highslide img_1\" href=\"http:\/\/www.winmusic.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/christian-winninghoff-color-music.jpg\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-75\" title=\"christian winninghoff-color music\" src=\"http:\/\/www.winmusic.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/christian-winninghoff-color-music-150x150.jpg\" alt=\"color music\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"http:\/\/www.winmusic.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/christian-winninghoff-color-music-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.winmusic.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/christian-winninghoff-color-music.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\u201aLeading a core sextet with occasional guests added he crafts a program of music rich in moody hues and textures. I hear the dusky minimalist influence of Miles in his brass work. But Winninghoff often favors a sharper, more piquant tone than the Dark Prince. In league with Friedrich\u2019s somber questing chords on the prefatory \u201ade la rosa\u2019, it makes for enveloping musical scenery. Winninghoff\u2019s also well-equipped to play soft and dulcet in a style akin to Kenny Wheeler as his flugelhorn musings on \u201a2 Oranges\u2019, another intimate duo meeting with Friedrich, skillfully demonstrate. The nebolous signifier \u201apost-bop\u2019 seems most appropriate in categorizing the music\u2019s overall cast, though shades of European classicism, big band swing, dub, and funk also tint the band\u2019s musical view screen. Pieces like \u201agreen card bolero\u2019 and \u201adark blue\u2019 utilize the augmented ensemble and the added voices of Lackner\u2019s reeds and Von Kaphengst\u2019s bass make for an even plumper sound. An enigmatic reggae vocalist known simply as Cappuccino joins in on \u201ayellow yak\u2019 and ends up more of a distraction than an enhancement. The well-plotted stylistic detours are often entertaining, but the meat of Winninghoff\u2019s music lies in stretches where he and his colleagues place their attentions on the basic art of blowing together and crafting creative solos.\u2019<em><br \/>\n<strong>Derek Taylor in Jazz Cadence (USA) 04\/04<\/strong><\/em><\/p>\n<p>\u201aWeiter und weiter dringt auch Christian Winninghoff mit seinen Musikern ins Neuland vor. Der K\u00f6lner Trompeter und Fl\u00fcgelhornist legt nach \u201aLa Vie\u2019 (1999) nun die zweite CD vor, \u201aColor Music\u2019. Wie bei einem Mann, der mit Markus Stockhausen musiziert und in der Jazzkantine mitkocht, nicht anders zu erwarten, ist die Bandbreite enorm. Mit Jazzkantinen-Kollege und Rapper Cappuccino entfesselt er in \u201aYellow Yak\u2019 einen verjazzten Reggae. Nicht ohne Ironie geht es ab, wenn der Komponist Winninghoff die blues-rockige Nummer \u201aDark Blue\u2019 mit pastosen Gitarrenriffs und virtuosen L\u00e4ufen beginnen l\u00e4sst, das ganze dann in glasklaren Bl\u00e4sers\u00e4tzen und einem packenden Saxophonsolo ausklingt. \u201aColor Music\u2019 ist ein Abenteuer mit viel Witz. Ob Funkjazz, Bebop oder Bolero, die Christian Winninghoff Group beherrscht dank ausgezeichneter Einzelmusiker alle Farben.<br \/>\n<strong><em>Thomas Kliemann im Bonner General-Anzeiger 15.04.04<\/em><\/strong><\/p>\n<p>\u201aChristian Winninghoff galt seit 1999 als einer der &#8222;talentiertesten Nachwuchstrompeter&#8220; der Jazzszene. Inzwischen hat er sein gro\u00dfes Talent so oft eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass man ihn gerne einfach als &#8222;einen der besten Trompeter&#8220; der Musikszene bezeichnet.<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise zu Recht &#8211; und nicht allein beschr\u00e4nkt auf den Jazzbereich. Das Mitglied des Bundesjazzorchesters und der legend\u00e4ren Jazzkantine legt nach &#8222;La vie&#8220; (1999) mit &#8222;Color Music&#8220; sein zweites Album vor. Begleitet wird er unter anderem von J\u00fcrgen Friedrich (p), Niels Klein (sax, cl) und Kai Sch\u00f6nburg (dr). Special Guests wie der Rapper Cappuccino und weitere zeugen von der Vielseitigkeit des Albumkonzepts. Die Kompositionen stammen durchweg von Winninghoff selbst. Ob freie Duo-Improvisation, sanfte, lyrische Balladen oder Funkjazz gepaart mit Reggae, er setzt seiner Kreativit\u00e4t keine Grenzen. Nicht zuletzt diese Reichhaltigkeit ist es, die &#8222;Color Music&#8220; zu einem anspruchsvollen, packenden Album macht. Zeitgen\u00f6ssischer Jazz aus deutschen Landen, der absolut \u00fcberzeugt!\u2019<br \/>\n<em><strong>Peggy Thiele in jazzdimensions 01\/04<\/strong><\/em><\/p>\n<p>\u2018Poesie ist Programm! Ja, genau: \u2018Green Card\u2019, wie Christian Winninghoff hier einen Bolero nennt, trifft es. F\u00fcr sein Album m\u00fcsste er eine Green Card erhalten, damit Amerika in Ruhe ein originelles St\u00fcck Euro-Jazz studieren kann. Der Trompeter der Jazzkantine hat mit Band und G\u00e4sten wie dem S\u00e4nger Cappuccino eine Suite nicht prim\u00e4r der Rhythmen, sondern der Farben aufgenommen, beginnend mit dem vom fr\u00fchen Miles Davis inspirierten \u2018de la rosa\u2019 \u00fcber gr\u00fcn, gelb, blau, schwarz, wei\u00df bis zum lyrisch spr\u00f6den \u2018the end of the grey\u2019. Dass die Reihenfolge der Poesie folgt, ist Programm. Alles changiert. Was entspannt ist, ist zugleich spannend, was erdig auch luftig. Und auf dem bluesigen Grund von \u2018dark blue\u2019 drehen die Bl\u00e4ser Pirouetten, dass selbst Johnny Griffin schwindlig w\u00fcrde.\u2019<br \/>\n<em><strong>Meier\u2019s Stadtmagazin 03\/04<\/strong><\/em><\/p>\n<p>\u201aVielseitig zeigte er sich bereits in seiner Mitarbeit in stilistisch h\u00f6chst unterschiedlichen Bands und Musikern wie der Jazzkantine, Markus Stockhausen, Heinz-Rudolf Kunze oder Marla Glen und Vielseitigkeit ist auch auf dieser Einspielung des Trompeters Christian Winninghoff Trumpf. Der Einstieg mit der freien Duoimprovisation von Winninghoff und dem Pianisten J\u00fcrgen Friedrich und dem \u201aGreen Card Bolero\u2019, einer kontemplativen Paraphrase auf Ravels Klassiker mit langgezogenem, vom Bandleader und den Saxophonisten Niels Klein (Tenor) und Marko Lackner (Alt) unisono vorgetragenem Durthema, ist sehr melancholisch geraten, baut aber eine subtile Spannung auf. Nach dem impressionistischen Fl\u00fcgelhorn-Piano-Duo \u201a2 Oranges\u2019 nimmt die Winninghoff Band in \u201aYellow Yak\u2019, einem Reggae mit Rap-Intro (Cappuccino), erstmals rhythmisch Fahrt auf. Ausgehend vom boppigen \u201aDark Blue\u2019 \u00fcber das mit intelligent formulierten Chorussen von Winninghoff und Gitarrist Werner Neumann aufwartende \u201aBlack Widow\u2019 bis hin zum modalen \u201aThe Great White Open\u2019, das Niels Klein mit einem expressiven Solo dominiert, steigert sich die Intensit\u00e4t des von Klaus Kappmeyer, Bass, und Kai Sch\u00f6nburg, Schlagzeug, vorangetriebenen Zusammenspiels immer mehr, um dann in der Ballade \u201aRed \u2013 How Many Miles\u2019 und dem erneuten Zusammenspiel von Winninghoff und Friedrich in \u201aThe End Of The Grey\u2019 wieder langsam zur\u00fcckgefahren zu werden. Der Titel \u201aColor Music\u2019 ist hier Programm, denn Winninghoff und seine musikalischen Mitstreiter loten hier eine gro\u00dfe Bandbreite von Klangfarben und Stimmungen aus. Ein rundum gelungenes Werk.\u2019<br \/>\n<em><strong>Christian Gaier im jazzpodium 03\/04<\/strong><\/em><\/p>\n<p>\u201aEin anderes Wort f\u00fcr Pluralismus ist &#8222;Color Music&#8220;, f\u00fcr Christian Winninghoff ein Stilregenbogen. Im Duo mit Pianist J\u00fcrgen Friedrich hat er mit ged\u00e4mpfter Trompete in freien Tonversen &#8222;De La Rosa&#8220; betrachtet und in poetischen Akkordfolgen von &#8222;2 Oranges&#8220; getr\u00e4umt. Beim &#8222;Green Card Bolero&#8220; ist die Form schon fester, denn da swingt er mit seinem Ensemble elegant zum Ostinato \u00fcber einen langen Themen-Boulevard. Weite Melodieb\u00f6gen rahmen den l\u00e4ssigen &#8222;Yellow Yak&#8220; Reggae und eine knallige Bebopjagd ist &#8222;The Great White Open&#8220; f\u00fcr brillante Improvisationen an der Trompete, womit Christian Winninghoff das Farbspektrum kompetent in allen Sparten vollendet.<br \/>\n****<br \/>\n<em><strong>music manual (Aut) 01\/04<\/strong><\/em><\/p>\n<p>\u201aDer Trompeter Christian Winninghoff macht dem CD-Titel \u201aColor Music\u2019 alle Ehre und pr\u00e4sentiert mit seinem Sextett klangfarbenpr\u00e4chtigen New Jazz.\u2019<br \/>\n<em><strong>Martin Laurentius in Jazz Thing 02\/04<\/strong><\/em><\/p>\n<p>\u201aAuf Bebop, Bolero, lyrische Improvisationen im Duo mit dem Pianisten &#8211; der K\u00f6lner Trompeter zeigt, wie vielseitig er ist.\u2019<br \/>\n<em><strong>Hans Hielscher im KulturSpiegel 11\/03<\/strong><\/em><\/p>\n<p>\u201aAuf dieser CD lotet Winninghoff alle Farbschattierungen aus. Vom bluesigen &#8222;Dark Blue&#8220;, dem d\u00fcsteren &#8222;Black Widow&#8220;, dem intimen &#8222;De La Rosa&#8220; hin zum offenen Swing, der sehr energiereich ist in &#8222;The Great White Open&#8220;, au\u00dferdem der Reggae &#8222;Yellow Yak&#8220;, bei dem der Rapper Cappuccino gefeatured wird. Eine traumhafte Band um den bekannten Trompeter (J\u00fcrgen Friedrich (p), Niels Klein (sax), Werner Neumann (git), Christian von Kaphengst (bass)). Stilistisch hervorragend!\u2019<br \/>\n<em><strong>Die digitale Jazz-Zeitung des Schleswig-Holsteiner Jazzinstituts 12\/03<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christian Winninghoff Rezensionen zu \u2018Color Music\u2019 2003 \u201aLeading a core sextet with occasional guests added he crafts a program of music rich in moody hues and textures. I hear the dusky minimalist influence of Miles in his brass work. But Winninghoff often favors a sharper, more piquant tone than the Dark Prince. 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